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Wolfenbütteler „Werbeanker“ feiert dreijähriges Bestehen

Der "Werbeanker" feiert dreijähriges Bestehen. Fotos: Nino Milizia
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Wolfenbüttel. Anka Jähne, Käpt'in der dreiköpfigen Piratenbande "Werbeanker", gründete ihre Werbeagentur in der Fritz-Fischer-Straße vor drei Jahren, blickte mit regionalHeute.de auf die spannende Anfangsphase, ihre Unternehmensphilosophie und das bislang Erreichte.

Wolfenbüttel. Anka Jähne, Käpt’in der dreiköpfigen Piratenbande „Werbeanker“, gründete ihre Werbeagentur in der Fritz-Fischer-Straße vor drei Jahren, blickte mit regionalHeute.de auf die spannende Anfangsphase, ihre Unternehmensphilosophie und das bislang Erreichte.

Anka Jähne, die bereits seit 13 Jahren in der Werbebranche tätig ist, wagte 2015 den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit und schuf eine Werbeagentur, die sich auf die Fahne geschrieben hat, Ansprechpartner für kleine- und mittelständische Unternehmen zu sein und alle Kundenwünsche aus einer Hand bedienen zu können. Aus Sicht Jähnes sei der Schritt für kleinere Unternehmen hin zu großen Agenturen schwierig: „Das passt oft nicht zusammen.“ Daher sei für sie das Persönliche bei ihrer Arbeit besonders wichtig. Beim „Werbeanker“ laufe alles über den kurzen Dienstweg und es gebe das Rundum-Sorglos-Paket.

Alles aus einer Hand

Von der Logoentwicklung für Existenzgründer über Visitenkarten, sämtliche Geschäftspapiere, Anzeigengestaltung, Internetseiten, sowie Beschriftungen und Textildruck, die in ihrer Werkstatt entstehen, sei alles möglich. Dies sei für ihre Kunden eine große Erleichterung. Eine Firma braucht neue Visitenkarten, die Webseite ist nicht mehr aktuell und ein Firmenfahrzeug braucht eine neue Beschriftung? Kein Problem, ein Anruf genügt, da es nur einen Ansprechpartner braucht.

Besonders stolz macht Anka Jähne, dass sie damals bei Null anfangen musste und nach Zweieinhalbjahren des Netzwerkens ihr Projekt so richtig ins Rollen kam. Nun sei man dort, wo man hin wollte und wachse noch immer. Zu ihren Kunden zählen nicht nur Unternehmen aus Wolfenbüttel. Sie finden sich auch an der dänischen Grenze oder in Zürich, durch alle Bundesländer und Branchen. Zu ihnen gehört unter anderem auch der bekannte Filmschauspieler Francis Fulton-Smith, dessen Internetseite der „Werbeanker“ erstellte.

„Hier muss jeder ein bisschen Pirat sein“

Die „Käpt’in“ Anka Jähne sprach mit uns über ihren „Werbeanker“.

Wo soll das alles noch enden? „Es gibt eine Grenze nach oben. Ich denke da an maximal vier Mitarbeiter. Sonst bin ich nur noch mit der Administrative beschäftigt, obwohl ich doch lieber mitten im Geschehen bleiben möchte. Außerdem soll das Persönliche erhalten bleiben, die langfristige Bindung zu meinen Kunden ist mir wichtig.“ Am liebsten wächst sie gemeinsam mit ihren Kunden. Daher gelte es auch, nicht nur Neukunden zu akquirieren, sondern bestehende Kunden langfristig zu betreuen. Und wie ist Anka Jähne als Käpt’in? „Es gibt hier flache Hierarchien. Ich habe schon von Anfang an gesagt, dass ich niemanden suche, der für mich, sondern mit mir arbeitet.“ Jedes Crewmitglied solle sich mit dem Unternehmen identifizieren können.

Und warum eigentlich der Name „Werbeanker“? „Durch meinen Vornamen Anka lag der Name des Unternehmens natürlich schon einmal auf der Hand, passt aber auch zu meiner maritimen Leidenschaft und macht es so authentisch. Mich hat es immer schon zum Meer gezogen, zum Surfen. Ich habe einen Bootsschein. Daher muss hier jeder auch ein bisschen Pirat sein.“

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