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Tipps für die Immobiliensuche

Viele Wege führen nach Rom. Oder aber auch in die neue Bleibe. Foto: Pixabay (public domain)
Sind Sie im Moment auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem Häuschen? Egal ob Sie mieten oder kaufen möchten, um die Suche nach dem geeigneten Objekt kommt niemand drumherum. Selten will es der Zufall, dass einem die gewünschte Immobilie einfach so über den Weg läuft. Wir haben hier die verschiedenen Suchmöglichkeiten einmal für Sie zusammengestellt.

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Freunde, Bekannte und Familie

Am einfachsten ist die Verbreitung der eigenen Interessen über Freunde, Bekannte und Familie. Denn oft kennt jemanden wen, der jemanden kennt, der einen Mieter, Nachmieter oder Käufer sucht und so weiter. Bei der Mund-zu-Mund-Propaganda wissen Sie zwar nicht unbedingt, was im Endeffekt an Angeboten herauskommt, aber Sie erreichen dank Schneeballsystem viele verschiedene Menschen. Und zudem können diese Menschen gleich noch ein gutes Wort für Sie als Interessent einlegen.

Zeitungsinserate

Ziemlich oldschool, aber häufig doch der Weg ins neue Heim. Auch im Jahr 2017 kommen Sie nicht umhin die Zeitungen zu wälzen und die Inserate zu durchforsten. Vor allem die Samstagsausgaben und die „Käseblätter“ in den Lokal- und Regionalzeitungen können sich lohnen. Auch online ist das möglich – wie hier auf regionalLeben.de.

Suchmaschine

Der Trend der Immobiliensuche geht auf jeden Fall in Richtung der großen Immobilienportale, die online zu finden sind. Die Anbieter der diversen Suchmaschinen, unter anderem immobilienscout24.de, immonet.de und immowelt.de, bieten umfangreiche Möglichkeiten zum Eingrenzen der Suchkriterien: Nicht nur die Größe und die Zimmeranzahl kann angegeben werden, sondern auch, ob die Immobilie über einen Balkon oder eine Terrasse, eine Badewanne oder eine Dusche verfügen soll. Auch ob Haustiere erlaubt sind, kann oft schon in die Suchanfrage aufgenommen werden.

Schwarzes Brett

Sind Sie eher auf der Suche nach einer Wohngemeinschaft, einer Untermiete oder kleinerer Appartements, so macht es Sinn vor allem an Universitäten und Hochschulen am Schwarzen Brett zu schauen. Aber auch Tante-Emma-Läden, Einkaufszentren oder der Friseur um die Ecke verfügen oft noch über ein Schwarzes Brett und bieten die Möglichkeit, nicht nur Angebote einzusehen, sondern selbst einen Aushang mit einem Wohnungsgesuch zu machen. Sind Sie an dem Kauf einer Immobilie interessiert, können ebenso die Aushänge der Banken ein Anlaufpunkt sein.

Hausverwaltungen

Eine weitere Möglichkeit der Immobiliensuche ist das direkte Kontaktieren der Hausverwaltungen. Oft kann man sich auf Interessentenlisten setzen lassen und wird in der Folge über freien Wohnraum informiert. Genauso können Wohnungs- beziehungsweise Baugenossenschaften für Sie direkte Ansprechpartner sein. Um allerdings in den Genuss einer Genossenschaftswohnung zu kommen, müssen Sie in der entsprechenden Genossenschaft Mitglied werden. Ist das der Fall, zahlt sich das bei einem Wohnungswechsel aus, da Mitglieder ein Vorrecht auf die Wohnungen haben.

Makler

Der teuerste Weg der Immobiliensuche geht über einen persönlich engagierten Makler. Dieser hat entweder einen eigenen Pool an Immobilien in seiner Datenbank oder macht sich für Sie als Kunde auf die Suche. In angespannten Wohnungsmärkten kommen Sie unter Umständen nicht ohne einen Makler aus. Hier entscheidet der Geldbeutel.

Eigeninitiative ist entscheidend

Welchen Weg Sie auch wählen, die Eigeninitiative ist entscheidend. So sollten Sie sich nicht nur auf die Suche nach Angeboten konzentrieren, sondern sollten ebenso selbst aktiv werden und ein Gesuch starten. Entweder per Inserat in Zeitungen und im Internet oder etwa als Aushang am Schwarzen Brett. Neben einer Menge Geduld gehört nicht selten eine gehörige Kompromissbereitschaft zur Immobiliensuche dazu.

Was Sie sonst noch berücksichtigen sollten, können Sie hier nachlesen:

Checkliste für Mieter

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