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Mietpreise in Wolfsburg steigen kontinuierlich an

Wohnen wird immer teurer, besonders in Ballungsgebieten wie Wolfsburg. Symbolfoto: Sina Rühland
Laut einer Studie des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) steigen auch in der Region Gifhorn, Helmstedt und Wolfsburg die Mieten stetig an. Wolfsburg stellt sich dabei im Vergleich als teuerstes Pflaster dar, wobei die Situation hier speziell ist.

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So gebe es in Wolfsburg einen hohen Anteil von Wohnungsunternehmen, die auf interne Wartelisten zurückgreifen können. Da in der Studie des BBSR lediglich Online- und Zeitungsinserate untersucht wurden, fielen die teilweise günstigeren Angebote der Unternehmen aus der Zählung raus. Die in der Studie analysierten Angebote auf dem freien Markt zeigten aber einen deutlichen Trend nach oben. Waren in Wolfsburg im Jahr 2013 noch im Durchschnitt 6,29 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter üblich, stieg der Wert bis 2016 auf 9,42 Euro pro Quadratmeter.

In den Landkreisen Gifhorn und Helmstedt lebe es sich da teils deutlich günstiger. Gifhorn lag 2016 bei einem Quadratmeterpreis von 6,90 Euro. Dies entspricht einer Anhebung um 1,48 Euro pro Quadratmeter seit 2013. Im Landkreis Helmstedt stiegen die Nettokaltmieten von 4,86 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2013 auf einen Quadratmeterpreis von 5,47 Euro im vergangen Jahr. (Datenbasis: BBSR-Wohnungmarktbeobachtung, IDN ImmoDaten GmbH)

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