Kreative Ideen – Papierboot-Mobile

Mit wenigen Handgriffen entstehen die Papierboote wie von Zauberhand. Fotos: Nicole Wiedemann
Der Hochsommer steht vor der Tür und für viele gehört zum Sommer Wellen, Strand und Meer. Was liegt da näher, als sich ein bisschen maritime Dekoration ins Haus zu holen. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung geht dies im Nu. Und auch Kindheitserinnerungen werden beim Papierboote falten wieder wach.

Das brauchen wir

Für ein Mobile aus Papierbooten brauchen wir nicht viel:

  • rechteckiges Papier (in verschiedenen Farben und Größen)
  • Garn und Nadel
  • Schere
  • einen Ast, Kleiderbügel oder ähnliches

Und so funktioniert es

Ein rechteckiges Papier (hier A4 und A5) dient als Grundlage für das Papierboot.

 

Zuerst wird das Papier hochkant vor einen gelegt und nach unten auf die Hälfte gefaltet. Die offene Kante zeigt nach unten. Anschließend werden die oberen Ecken zur Mitte gefaltet. Hilfreich ist es, das Papier vorher noch einmal in der Breite zu falten und wieder aufzuklappen.

 

Der unten entstandene Rand wird auf der Vorder- und der Rückseite nach oben geschlagen. Die Ecken werden dabei über die Kante gefaltet.

 

Das Dreieck wird nun auseinander gezogen und die unteren Spitzen aufeinander gelegt. So entsteht ein auf der Spitze stehendes, nach unten geöffnetes Quadrat. Jeweils auf der Vorder- und der Rückseite werden nun die Spitzen nach oben gefaltet, so dass wieder ein Dreieck entsteht.

 

Auch dieses Dreieck wird unten nun wieder geöffnet und die Spitzen aufeinander gelegt. Nun greift man sich oben die beiden Spitzen und zieht das Gebilde vorsichtig auseinander…

 

… et voilà, ein Papierboot ist entstanden. Ordentlicher sieht das Boot aus, wenn man die überflüssigen Ecken innen abschneidet.

 

Um die Papierboote als Mobile aufhängen zu können, fehlt nun noch die Schnur. Dazu wird an das eine Ende einer Schnur eine Perle geknotet, damit die Schnur nicht durchrutscht. Von der Spitze des Papierbootes wird nur gerade so viel abgeschnitten, dass die Schnur durchgefädelt werden kann. Nun nur noch die Boote in beliebiger Anordnung an einen Ast, einen Kleiderbügel oder ähnliches hängen und schon ist die kleine maritime Bastelei fertig.

Viel Spaß beim Nachbasteln wünscht regionalLeben.de!

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