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Für glasklaren Durchblick sorgen – So gelingt’s

Strahlend saubere Fenster sorgen für einen guten Durchblick. Fotos: Pixabay (public domain)
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Bei strahlendem Sonnenschein wird besonders deutlich, dass man seine Fenster lange vernachlässigt hat. Der Dreck blitzt einem nur so entgegen und noch das kleinste Staubkorn fällt ins Auge. Doch trotzdem sollte man das Fensterputzen auf einen anderen Tag verschieben und das schöne Wetter lieber draußen verbringen. Warum das so ist, lesen Sie hier.

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Passendes Wetter abwarten

Natürlich sieht man bei Sonnenschein besonders gut den Schmutz auf den Fensterscheiben. Trotzdem lohnt es sich, auf trüberes Wetter und einen bedeckten Himmel zu warten. Zum einen blendet dann die Sonne weniger und zum anderen – und das ist eigentlich noch wichtiger – trocknet das Wasser auf den Scheiben dann langsamer und man hat mehr Zeit, die Scheiben gründlich zu reinigen und zu polieren. Anderenfalls entstehen schnell Streifen und Schlieren und das Fenster sieht nach dem Putzen dreckiger aus als vorher.

Kaltes Wasser verwenden

Um dem schnellen Abtrocknen der Scheiben entgegenzuwirken, sollte zum Fensterputzen nur kaltes bis maximal lauwarmes Wasser verwendet werden. Zudem handelt es sich bei Glasreinigern in der Regel um Kaltwasserreiniger, die Alkohol enthalten. Je wärmer das Putzwasser ist, desto schneller verfliegt der Alkohol und somit auch die Reinigungswirkung. Außerdem können schädliche Dämpfe freigesetzt werden.

Fruehjahrsputz Fenster reinigen Putzen Foto: Pixabay (public domain)

Das richtige Equipment

Im den Weiten des Internets kursieren viele Tipps und Tricks, die für Streifenfreiheit und den besonderen Glanz der Fensterscheiben sorgen sollen. Während die einen auf Fensterleder schwören, bevorzugen die anderen spezielle Mikrofasertücher für Glas.

Als Zusätze für das Wischwasser kann natürlich spezieller Glasreiniger verwendet werden. Aber auch Spiritus, Essig oder Klarspüler (für die Geschirrspülmaschine) eignen sich für die Fensterreinigung. Ist der Schmutz auf der Scheibe besonders hartnäckig, kann es nötig sein, die Scheibe im ersten Durchgang gründlich einzuschäumen und mit einem extra Tuch vorzuputzen. Um den Reiniger wieder von der Fläche zu nehmen, wird im zweiten Durchgang nur mit klarem Wasser gereinigt. Oft entstehen die Streifen und Schlieren auf der Scheibe durch ein Zuviel an Reinigungsmittel.

Mit einem Abzieher lässt sich besonders mühelos das Wasser in einem Zug von der Glasscheibe entfernen. Lediglich die Ränder müssen dann noch vom Wasser befreit werden. Zum Nachpolieren soll eine Nylonstrumpfhose Wunder bewirken und die Scheibe tadellos hinterlassen.

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