Tipps zum Entrümpeln nach Feng Shui

Viele der ausgemusterten Sachen, können noch bares Geld wert sein. Foto: Pixabay (public domain)
Neues Jahr - neues Glück! Das gilt in vielen Bereichen und somit auch beim Entrümpeln des eigenen Zuhauses. Der Einrichtungstrend geht immer mehr in Richtung Clean oder Minimalismus. Da helfen zum einen gute Verstaumöglichkeiten, zum anderen muss aber auch einfach mal ausgemistet werden. Denn wie viele Kugelschreiber, Tassen oder Haarklammern braucht man eigentlich wirklich. Häufig passt schlicht nichts mehr in die Schubladen und Schränke. Was zu viel ist, ist zu viel. Hier haben wir ein paar Tipps aus der Feng Shui Lehre zusammengetragen, um Ihnen das Entrümpeln zu erleichtern.

Was macht Gerümpel mit uns und unserem Zuhause?

Unordnung und Gerümpel blockiert durch seine Anwesenheit den Energiefluss in unserem Heim. Auch andersherum wird ein Schuh draus: Nach der Feng Shui Lehre sammelt sich Krempel vor allem da an, wo schon im Vorfeld ein Energiestau bestand. Für uns und unseren Alltag bedeutet das womöglich eine enorme Belastung. Mit der aufgestauten Energie geht jeder Mensch anders um. Während sie einen eh schon rastlosen Zeitgenossen noch rastloser und womöglich auch reizbarer macht, wird der eher phlegmatische Geselle noch mehr gehemmt, Entscheidungen zu treffen. Das aber nur am Rande…

Doch nun die entscheidende Frage:

Wie entrümpelt man denn nun nach Feng Shui? 

Zunächst sollte einmal geklärt werden, was in der Feng-Shui-Lehre als Unordnung beziehungsweise Gerümpel bezeichnet wird. Als erstes fallen unter diesen Begriff Dinge, die an der falschen Stelle gelagert sind, aber auch zu viele Dinge auf zu kleinem Raum. Zweitens werden (nicht nur) im Feng Shui Dinge als Gerümpel bezeichnet, welche unfertig oder schlicht kaputt sind. Eigentlich logisch. Als dritte Kategorie gibt es Dinge, die nicht regelmäßig genutzt werden oder die für uns keinen Wert haben.

Um dem Chaos Herr zu werden, gibt es verschiedene Methoden. In der Feng-Shui-Literatur stößt man immer wieder auf die Drei-Kisten-Methode. Die funktioniert wie folgt:

Zunächst benötigt man drei Kisten. Eine erste Kiste für alles, was weg kann. Eine zweite Kiste für Dinge, die bleiben dürfen und eine dritte Kiste für Dinge, bei denen man sich unsicher ist. Wer mag, unterteilt die erste Kiste beispielsweise nochmal in „Müll“, „Verschenken“ und „Verkaufen“. Hat man die Kisten vorbereitet, so kann man entweder zunächst alle Dinge, die sich zu einer Kategorie zusammenfassen lassen, einsammeln und sortieren. Oder aber man begrenzt das Entrümpeln zunächst auf einen kleinen Raum, wie eine Schublade, ein Regalboden, ein Schrankfach und so weiter. Auf diese Weise erschlägt einen die Masse der gesammelten Werke nicht und ein Erfolgserlebnis ist in kurzer Zeit garantiert.

Egal wie man es angeht – wichtig ist allein das Dranbleiben. Auch Kleinvieh macht Mist und jeder noch so kleine entrümpelte Abschnitt setzt Energien frei!

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