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Eine Bildergalerie schaffen

Ein Bild ist nicht gern allein... Fotos: Pixabay (public domain)
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Bilder und Fotografien geben unserem Zuhause einen ganz eigenen Charakter und Persönlichkeit. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die Bilder in Szene zu setzen: Mit Rahmen, ohne Rahmen, als Petersburger Hängung oder zum schnellen Auswechseln auf Bilderleisten...

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Akzente setzen durch Rahmung

Passepartous

Innerhalb eines Bilderrahmens kann man seine Bilder oder Fotografien mit farblich passenden oder kontrastreichen Passepartous betonen.

Rahmen aus einer Farbfamilie

Ein harmonischer Gesamteindruck lässt sich am besten durch den Einsatz von Rahmen aus einer Farbfamilie erzielen. Dabei müssen die Rahmen nicht alle die gleiche Farbe haben, sondern dürfen schon voneinander abweichen. Wem das zu langweilig ist, der setzt Akzente durch kontrastreiche Rahmen.

Besonderen Charme können alte Rahmen versprühen. Entweder klassisch mit einem ebenfalls altem Bild oder mit einem modernen Bild als Kontrast.

Verschiedene Hängungen

Rasterhängung

Bei der Rasterhängung werden die Bilder in einem geometrischen Schema angeordnet. Dabei ist besonders wichtig, die Abstände der Rahmen, die alle auf Kante gehängt werden, penibel gleichmäßig einzuhalten.

Wer einen besonders harmonischen Gesamteindruck erzielen möchte, der achtet darauf, dass alle Bilder das gleiche Format haben.

Reihe

Die klassische Reihenhängung funktioniert sowohl waagerecht als auch senkrecht. Möchte man Bilder verschiedener Größen in einer Reihe platzieren, so gibt es unterschiedliche Anhaltspunkte, um die Rahmen anzuordnen.

Entweder es wird die obere oder die untere Rahmenkante als Linie gewählt. Aber auch die Mittelpunkte der Bilder können auf einer Linie angeordnet werden.

Am einfachsten geht die senkrechte Reihenhängung mit Magnetseilen.

Petersburger Hängung

Die Petersburger Hängung ist auch unter der Bezeichnung Salon-Hängung bekannt. Im Gegensatz zur Raster- oder Reihenhängung werden die Blickachsen ignoriert. Stattdessen werden die ausgewählten Wände Bild an Bild behängt.

Die Bilder selbst sind dabei alle unterschiedlich, sowohl in der Größe als auch in Ausrichtung und Rahmenart.

Triptychon

Ein Triptychon besteht aus mehreren, genauer gesagt, drei Einzelbildern, die ein Ganzes ergeben.

Unsichtbarer Begrenzungsrahmen

Geordneter als bei der Petersburger Hängung kann man Bilder innerhalb eines unsichtbaren Begrenzungsrahmens anordnen. Dabei wird ein Teilbereich einer Wand ausgewählt, entweder mit Kreppband abgeklebt (zur besseren Orientierung) oder tatsächlich farblich vom Rest der Wand abgehoben. Innerhalb dieser Begrenzung werden die Bilder ohne festes Schema platziert.

Bilderleisten

Bilderleisten eignen sich zur schnellen abwechslungsreichen Gestaltung der gesamten Wohnung – nicht nur zum Präsentieren von Fotos und Bildern. Egal ob nebeneinander oder auch versetzt hintereinander. Beim Präsentieren von Bildern und Fotografien auf einer Bilderleiste ist das Format egal und spart zudem noch lästiges Bohren und Schrauben.

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