Anzeige

Das sind die Bodentrends 2018

Auch in 2018 bleibt der Bodentrend natürlich. Foto: Pixabay (public domain)
Anzeige
Es bleibt auch in 2018 natürlich bei der Bodenwahl - Erdung pur für die eigenen vier Wände! Ob Holz oder Naturstein, das entscheidet der Geschmack. Und wer sich Echtholz- oder Natursteinböden nicht leisten kann oder mag, der kommt trotzdem voll auf seine Kosten. Designböden bringen den rustikalen oder edlen Chic in unser Heim. Die Auswahl ist so groß wie nie.

Anzeige

Holzböden und Laminat

Holzboden kommt einfach nicht aus der Mode – auch nicht 2018. Als Echtholzparkett ist er zwar in der Anschaffung eine Nummer für sich, allerdings ist dieser Boden in seiner Langlebigkeit kaum zu übertreffen. Möglichst natürlich soll der Holzboden daher kommen, gern auch im Vintage-Stil mit Astlöchern und Kernrissen. Dabei darf ein jeder gern seine Individualität zum Ausdruck bringen und sich hinsichtlich Farbe, Form und Struktur ausleben. Geometrische Muster sind 2018 im Kommen. Um der Natürlichkeit keinen Abbruch zu tun, sollte man statt zu einem versiegeltem Holzboden lieber zu einem offenporig versiegeltem Boden greifen.

Natursteinböden

Ganz klassisch kommen die Natursteinböden daher. Wie bei der gesamten Einrichtung geht der Trend in 2018 weiterhin zu Marmor und Terrazzo. Auch beim Boden darf gerne zu den dunklen Varianten gegriffen werden. Das wirkt besonders stilvoll und bietet eine edle Bühne für Möbel aus Holz.

Teppich

Ein Teppich ohne Muster? Im Jahr 2018 kaum denkbar. Ob naturnah, geometrisch oder folklorisch angehaucht. Um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, kommen die auf der Domotex 2018 präsentierten neuen Teppichfliesen-Formate von Fletco gerade Recht. Sie sollen das Verlegen noch einfacher und die Fläche noch homogener machen.

Farblich ist Abwechslung gefragt. Neben Rot in jeglichen Nuancen darf der Teppich auch gerne Blau wie das Meer und der Himmel sein. In Kombination mit einem Holzboden wirken (wasser-) blaue Teppiche besonders beruhigend und wirken dem Stress im Alltag entgegen. Entscheidet man sich für einen roten Boden, sollte die restliche Einrichtung eher zurückhaltend gestaltet sein. Sonst wirkt es schnell sehr schrill.

Designböden in Stein-, Beton- und Fliesen-Optik

Auch in 2018 bleiben sie uns erhalten: die Designböden. Hinter dem Namen Designboden kann sich so ziemlich alles verbergen, was aus mehrschichtigen Platten besteht und bedruckt ist. Charakteristisch für Designböden ist die Oberfläche aus Kunststoff. Dabei muss es sich nicht immer um PVC handeln. Viele Hersteller verzichten bewusst auf diesen Werkstoff aufgrund seines schlechten Image. Die Oberfläche der Designböden kann aus PUR, PET oder PP bestehen. Ein großer Vorteil von Designböden gegenüber Laminat ist ihre hohe Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit, so dass mit ihnen auch ein Holzbodenlook im Badezimmer realisierbar ist. Zudem sind sie in ihrer Oberfläche weicher und wärmer und produzieren deutlich geringere Trittschallgeräusche. So kann ein Korkboden, der in 2017 sein absolutes Revival hatte, schon mal im Industrielook daherkommen.

Anzeigen

Anzeigen