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Bodentrends 2017

Auch traditionelle Muster sind 2017 wieder im Trend. Foto: Pixabay (public domain)
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Was bedeckt 2017 unsere Böden, was ist Trend? Und womit liegt man niemals falsch? Auch in diesem Jahr bleibt der Trend zu mehr Gemütlichkeit und naturnah. Natürlichkeit spielt dabei sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch der Farbwahl eine große Rolle. Nachdem Teppich als Bodenbelag vielerorts aus unseren Räumlichkeiten verbannt wurde, hat er nun sein Comeback und darf wieder bei uns einziehen. Und das nicht nur auf dem Boden.

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Teppich

Der Trend bei Teppichen heißt für 2017: Möglich ist was gefällt. Neben Teppichbelägen in neutralen Tönen wie Grau, Weiß oder Beige, darf es auch gerne schrill bunt werden. Und das nicht nur einheitlich, sondern besonders gerne auch mit ausgefallenen Mustern. Dabei ist Folklore ganz weit vorn, neben graphischen Mustern oder einem Hauch von Orient. Dabei setzt man bei Teppichen mit traditionellem Aussehen auf gewebte Teppiche in handgeknüpfter Optik.
Wem das alles zu bunt ist, der darf sich gerne auch dem Trend hingeben, seinen Teppich Ton in Ton mit dem restlichen Raum abzustimmen. Das beruhigt das Auge und schafft eine ganz eigene stilvolle Atmosphäre.

Wandteppiche

Nicht nur auf dem Boden, auch an den Wänden ist man jetzt auf den Teppich gekommen. Wer es großflächig mag, kann statt mit Bildern mit schlicht gemusterten, in dezenten Farbtönen gehaltenen (Wand-) Teppichen seine Wände dekorieren und ins rechte Licht rücken. In modern und sparsam eingerichteten Räumen lassen sich mit den Wandteppichen auch gleichzeitig Halleffekte vermeiden.

Korkboden

Der Trend in 2017 geht neben Teppichen eindeutig Richtung Korkböden. Weil uns der Werkstoff so fasziniert, haben wir ihm einen eigenen Artikel gewidmet: Kork als Fußboden – Nicht nur für Naturfans ein Muss!

Holzböden und Laminat

Holzboden kommt einfach nicht aus der Mode. Als Echtholzparkett ist er zwar in der Anschaffung eine Nummer für sich, allerdings ist dieser Boden in seiner Langlebigkeit kaum zu übertreffen. Möglichst natürlich soll der Holzboden daher kommen, gern auch im Vintage-Stil mit Astlöchern und Kernrissen. Dabei darf ein jeder gern seine Individualität zum Ausdruck bringen und sich hinsichtlich Farbe, Form und Struktur ausleben. Das Fischgrätmuster, was vor allem beim Parkettboden sehr beliebt ist, hält nun auch bei anderen Holzböden Einzug. Desweiteren geht der Trend hin zu längeren und breiteren Maßen bei den Holzdielen. Das gleiche gilt für den beliebten und kostengünstigen Laminatboden.

Designböden in Stein-, Beton- und Fliesen-Optik

Hinter dem Namen Designboden kann sich so ziemlich alles verbergen, was aus mehrschichtigen Platten besteht und bedruckt ist. Charakteristisch für Designböden ist die Oberfläche aus Kunststoff. Dabei muss es sich nicht immer um PVC handeln. Viele Hersteller verzichten bewusst auf diesen Werkstoff aufgrund seines schlechten Image. Die Oberfläche der Designböden kann aus PUR, PET oder PP bestehen. Ein großer Vorteil von Designböden gegenüber Laminat ist ihre hohe Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit, so dass mit ihnen auch ein Holzbodenlook im Badezimmer realisierbar ist. Zudem sind sie in ihrer Oberfläche weicher und wärmer und produzieren deutlich geringere Trittschallgeräusche. Optisch können Designböden von Holz- über Beton- und Steinoptik sogar die Optik von Leder oder Gewebe annehmen.

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